Unsere Philosophie

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Unsere Philosophie

Vom Chihuahua bis zur großen Dogge

findet man bei allen Haushunden die selben DNA-Muster vor und für alle gilt der selbe evolutionäre Ursprung- nämlich der Wolf.

Genau wie ihre wild lebenden Vettern, sind unsere Begleithunde und Katzen mit scharfen Zähnen, einem kurzen säurehaltigen Verdauungstrakt und einem Körper ausgestattet, der  hocheffizient  das aus dem Fleisch gewonnene Protein zur Energiequelle umwandeln kann.

 

Anders als Kohlehydrate (die den Blutzucker nachteilig beeinflussen und vom Körper als Fett gespeichert werden), wird Protein entweder in Energie umgewandelt oder – sobald der Proteinbedarf des Körpers gedeckt ist – auf natürlichem Wege ausgeschieden. 

Während man früher einmal der Meinung war, dass zu viel Protein Probleme verursachen könnte, weiß man heute, dass ein geringer Fleischanteil in der heutigen Haustiernahrung lediglich dem Einsparen von Herstellungskosten statt der Gesundheit von Hunden und Katzen dient. 

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 Bild: Shutterstock / Photographee.eu

Getreide ist keine Naturgemäße Nahrung für Hunde und Katze.

Getreide wurde zur Herstellung von Hunden und Katzennahrung erstmalig vor ca. 40 Jahren verwendet, als der Verbraucher die Bequemlichkeit von Futter aus der Tüte entdeckte und die Hersteller die Kosten reduzieren wollte, indem sie Fleisch-Protein durch billige Kalorien aus Getreide ersetzten.


Obgleich Getreide tatsächlich preiswerte Kalorien liefert, ist seine Verwendung im Hunde-und Katzenfutter anderseits auch mit Nahrungsmittelallergien verbunden.


Der Stoffwechsel von Hunden und Katzen kann Getreide nur sehr eingeschränkt verarbeiten und die Kohlenhydrate führen zu Fettleibigkeit.

Insulinresistenz und anderen Erkrankungen.

 

Getreide enthält unter anderem auch Phytin - Planzenphosphate, welche die Aufnahme von Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink und Jod im Körper hemmen.

Da Getreide preiswert, weltweit gut verfügbar und leicht zu verarbeiten ist, ist es in den meisten handelsüblichen Futtersorten enthalten.

Hunde und Katzen haben nur einen sehr geringen Bedarf an Kohlenhydraten.
Hunde und Katzen sind von Natur aus Fleischfresser und ihr Stoffwechsel ist für eine proteinreiche und kohlenhydratarme Nahrung konzipiert.


Eine natürliche Hunde-und Katzennahrung enthält -wenn überhaupt- nur einen sehr geringen Anteil an Kohlenhydraten.

Im Gegensatz zum menschlichen Stoffwechsel, fehlt bei Hunden und Katzen die Amylase- ein Enzym im Speichel, das Kohlenhydrate aufspalten kann.


Im Körper von Hunden und Katzen werden Kohlenhydrate in Zucker umgewandelt, was wiederrum zu erheblichen Schwankungen und Erhöhungen des Blutzuckerspiegels führt.
Der überhöhte Zuckerwert im Blut führt zu einer Reihe von gesundheitlichen Störungen, wie z.B. Fettleibigkeit, Insulinresistenz und Typ -II- Diabetes.

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